Workshop on Educational Portals in Tübingen

The Knowledge Media Research Center organized a workshop on educational portals (Workshop Bildungsportale) where I was invited as a panelist for the closing panel on educational portals and Web 2.0 together with Reinhard Keil (Uni Paderborn), Klaus Birkenbihl (W3C) and others.

Although the focus was more on portals for schools and universities, it turned out to be a very interesting event on the changing role of portals in Web 2.0. Especially, our view that grassroot Web 2.0 approaches (characterized by blogging and tagging) and more top-down Semantic Web approaches do not contradict, but rather complement one another although it is not clear how both of them fit together.  Also the trend towards portals as service providers (instead of information providers)was common sense among the panelists.

Interesting approaches were presented (among others) by Benjamin Birkenhage (ZEIT online), Richard Heinen (Lehrer-Online), Stephan Mosel (Bildungsblog), Thomas Sporer (University of Augsburg, Knowledgebay) and Stefanie Panke (IWM-KMRC, e-teaching.org).

There will be a book about the workshop which will be published next year where a digest of the different views will be collected. Stay tuned.

1 thought on “Workshop on Educational Portals in Tübingen”

  1. […] Am 07. – 08.12.2006 veranstalteten wir an unserem Institut den Workshop „Bildungsportale“. Als Organisatoren der Veranstaltung waren wir eigentlich mit der Qualität der Beiträge und den von ihnen ausgelösten Diskussionen ganz zufrieden – und wohl auch die Teilnehmenden, soweit sie dies in ihren Blogs bereits gewertet haben (Sporer, Heinen, Schmidt). Das Unpräzise des Begriffs „Bildungsportal“ hatte die (spannende) Folge, dass die Entwickler und Nutzer sehr unterschiedlicher Portalformen zusammen kamen (z.B. lehrer-online, ZEIT Campus, e-teaching usw.) und deshalb sehr unterschiedliche Sichten ausgetauscht wurden. Die Folien zum Workshop sind jetzt übrigens online. Auch wenn der Begriff Web 2.0 erst in einem Abschlusspanel (zu Trends der Portalentwicklung) explizit thematisiert wurde, so zog sich der Begriff doch von Anfang an durch alle Präsentationen und Diskussionen. Bildungsportale sind nun mal in aller Regel Top-Down geplant, redaktionell betreut und (im positiven Falle) qualitätsgesichert durch formative Evaluationsmaßnahmen. Portale haben meist klar definierte Adressaten. Im Grunde sind alle beim Workshop vertretenen Portale so zu charakterisieren und damit stehen sie zunächst im Gegensatz zu Bottom-Up-Initiativen wie Blogs und Wikis. Diese werden von Mitgliedern einer Community für ihre Community betrieben. Auch die Finanzierung sieht entsprechend unterschiedlich aus. Hinter (den vorgestellten) Portalen stehen öffentliche Geldgeber, Verlage oder Vereine und sie benötigen zum Teil beträchtliche Summen für Entwicklung und Betrieb. Blogs und Wikis dagegen werden zumeist als Low-Budget-Projekte von Privatpersonen oder Vereinigungen getragen (ein Punkt, der Gabi Reimann besonders interessiert). […]

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